Kategorienarchiv: Köln

In verschiedenen Städten haben am wochenende Menschen unter dem Motto #Preisexplision? #NichtaufunseremRücken gegen die Teuerungen protestiert – unter anderem in Köln, Leipzig, Berlin, Frankfurt Hamburg und Gießen.

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Am vergangenen Samstag den 21.08. beteiligten wir uns in mehreren Städten Deutschlands als #NichtAufUnseremRücken-Bündnis am Aktionstag „#MakeTheRichPay“ des Bündnisses für Umverteilung „Wer hat, der gibt“.

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Am 29.09 war der erste Warnstreik der Arbeiterinnen und Arbeiter im ÖPNV. In Köln haben konkret die ArbeiterInnen der KVB gestreikt, für bessere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Auch wir haben uns mit den ArbeiterInnen solidarisiert und nahmen gemeinsam mit der Internationale Jugend Rheinland an der Kundgebung von Verdi teil. Es…

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#NichtaufunseremRücken-Aktionstag – Bericht

Die Reichen sollen die Krise bezahlen! Unter diesem Motto riefen wir, die Kampagne #NichtaufunseremRücken, für den 18. Juli zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Von München bis Kiel und von Köln bis Cottbus folgten Menschen dem Aufruf und beteiligten sich an unterschiedlichsten Aktionen. So konnte über die gesamte Bundesrepublik ein gemeinsames Zeichen gesetzt werden: Wir zahlen nicht für ihre Krise – make the rich pay for covid19!

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Am bundesweiten Aktionstag des #NichtaufunseremRücken Bündnisses organisierten wir am 25.04.2020 unter dem Motto #KeineQuarantänefürFreiheitsrechte eine Kundgebung vom mit dem Frauenkollektiv Köln, der Internationale Jugend Rheinland und Young Struggle Europe. Mit 20 Leuten versammelten wir uns an einem Platz in Köln-Kalk mit Transparenten, Schildern und Fahnen und machten auf unsere zehn,…

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++Keine Quarantäne für Freiheitsrechte! Nehmen wir sie uns!++ ++Am 25. April kreativ und solidarisch auf die Straße gehen+++ Seit Wochen sind wir mit dem Corona-Virus und der durch sie vertieften Wirtschaftskrise konfrontiert. Der Virus an sich ist unpolitisch – die Art und Weise, wie damit umgegangen wird, ist dagegen hoch…

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Heute haben spontan in mehreren Städten Menschen ihre Solidarität mit den Beschäftigten von Germanwings ausgedrückt. Die Wut über den Lufthansa Konzern ist groß, der von der Coronakrise profitieren und so 1400 “unliebsame” Mitarbeiter*innen loswerden will. Gleichzeitig kassiert das Unternehmen Millarden an Corona-Staatshilfen. Hier dazu ein Hintergrundartikel. Schon heute kann die…

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Aktivist*innen spazierten mit Schildern und politischen Forderungen durch das Viertel. Auf den Plakaten standen politische Forderungen wie: Schließung aller nicht-notwendigen Betriebe! Mietenstop jetzt! Mehr Kapazitäten für Frauenhäuser! Die Krisen #nichtaufunseremrücken austragen! Und der wichtige Hinweis darauf, dass die Krisen besonders auf den Schultern der Frauen lasten!

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